Produktbild einer Wärmepumpe

Ihre neue Wärmepumpe für Ihr Zuhause

Geplant, geliefert und installiert von Ihrem regionalen Fachbetrieb im Großraum Nürnberg. Als zertifizierter Vaillant-Premium-Partner, zusätzlich mit Wärmepumpen von LG.

Unverbindlich anfragen

Zwei Minuten - unverbindlich - Antwort innerhalb eines Werktags

Zertifizierter Vaillant-Premium-Partner

Bis zu 80 % Förderung für Wärmepumpen

Regional in Nürnberg mit 50 Kilometer Servicegebiet

Ein Werktag Antwortzeit auf Ihre Anfrage

In drei Sätzen

nexsun. plant und installiert Wärmepumpen für Eigenheimbesitzer im Großraum Nürnberg. Als zertifizierter Vaillant-Premium-Partner liegt unser Schwerpunkt auf Vaillant, zusätzlich bieten wir Wärmepumpen von LG an. Wir kommen aus der Region und installieren typischerweise innerhalb von acht bis zwölf Wochen.

Eine Wärmepumpe ist für die meisten Häuser sinnvoll, auch im Altbau. Wir prüfen Heizlast, Heizkörper und Anschlussmöglichkeiten vor Ort und entscheiden ehrlich, ob sich der Tausch für Sie lohnt.

Sie sprechen mit einem Ansprechpartner und bekommen einen Festpreis. nexsun. bereitet den Förderantrag vor und begleitet Sie durch die Anmeldung. Am Ende läuft eine Anlage, die zu Ihrem Haus passt.

Warum wir mit Vaillant und LG arbeiten

Ein Schwerpunkt, eine sinnvolle Ergänzung.

Vaillant als Schwerpunkt

Als zertifizierter Vaillant-Premium-Partner kennen wir die Anlagen im Detail. Vaillant baut seit 1874 in Deutschland, die aktuellen Luft-Wasser-Wärmepumpen erreichen auch im Altbau gute Werte und arbeiten leise. Über den Premium-Partner-Status bieten wir eine verlängerte Herstellergarantie.

LG als Ergänzung

Zusätzlich bieten wir Wärmepumpen von LG an. Sie sind eine bewährte Alternative, wenn es auf ein bestimmtes Preis-Leistungs-Verhältnis oder besondere technische Anforderungen ankommt. Welche Lösung besser zu Ihrem Haus passt, klären wir im Beratungsgespräch.

Nur Luft-Wasser-Wärmepumpen

Wir konzentrieren uns bewusst auf Luft-Wasser-Wärmepumpen. Sie brauchen keine Erdarbeiten, eignen sich für fast jedes Grundstück und sind schneller installiert als Erdwärme-Lösungen. Installiert und in Betrieb genommen von eigenen, geschulten Mitarbeitern.

Welche Wärmepumpe passt zu Ihrem Haus?

Altbau mit klassischen Heizkörpern

Typischer Fall: Einfamilienhaus, Baujahr 1970 bis 1990, klassische Gussheizkörper, Öl- oder Gasheizung im Tausch.

Unsere Empfehlung: Eine Vaillant aroTHERM plus erreicht Vorlauftemperaturen bis 75 Grad und funktioniert auch mit Bestandsheizkörpern. Wir berechnen die Heizlast raumweise und tauschen, wenn nötig, gezielt einzelne Heizkörper, statt das ganze Haus umzurüsten.

Was Sie erwarten können: Eine Wärmepumpe ist im Altbau in den meisten Fällen möglich. Ihr größter finanzieller Hebel ist hier die Förderung von bis zu 80 Prozent, weil in aller Regel eine alte fossile Heizung ersetzt wird. Deutlich sparen Sie im Betrieb vor allem dann, wenn eigener Solarstrom dazukommt.

Modernisierter Altbau oder gut gedämmtes Haus

Typischer Fall: Erneuerte Fenster oder Dämmung, gemischte Heizkörper, teilweise Fußbodenheizung, Gasheizung im Tausch.

Unsere Empfehlung: Vaillant aroTHERM plus oder eine LG-Variante. Wir legen die Anlage so aus, dass sie den größten Teil des Jahres allein und ohne Heizstab arbeitet. Welche Variante besser passt, entscheiden wir nach dem Vor-Ort-Termin.

Was Sie erwarten können: Niedrige Vorlauftemperaturen und ein effizienter Betrieb über das ganze Jahr. In Kombination mit einer Photovoltaikanlage sinken die laufenden Energiekosten spürbar.

Neubau oder vollsanierter Altbau

Typischer Fall: Neubau oder umfassend saniertes Haus mit Fußbodenheizung und guter Dämmung.

Unsere Empfehlung: Vaillant aroTHERM plus mit niedriger Vorlauftemperatur. Die Anlage lässt sich hier von Anfang an als Teil eines Energiesystems planen, gemeinsam mit Photovoltaikanlage und Speicher.

Was Sie erwarten können: Sehr hohe Effizienz und niedrige Betriebskosten. Ideal, um die Wärmepumpe direkt mit einer eigenen Photovoltaikanlage zu kombinieren.

So läuft Ihr Projekt

01 Analyse
Wir prüfen Ihr Haus, Ihren Verbrauch und Ihre bestehende Heizung.

02 Planung
Sie erhalten eine Auslegung, die zu Ihrem Zuhause passt, inklusive Wirtschaftlichkeit und Förderung.

03 Umsetzung
Wir installieren, nehmen in Betrieb und bleiben Ihr Ansprechpartner.

Während des gesamten Projekts haben Sie einen festen Ansprechpartner und wissen jederzeit, wo Ihr Projekt gerade steht.

Den vollständigen Projektablauf ansehen

Förderung

Über die Bundesförderung für effiziente Gebäude sind bis zu 80 Prozent Förderung möglich.
Wie hoch Ihre Förderung ausfällt, hängt davon ab, welche Boni für Sie gelten. Wir prüfen das und bereiten den Antrag vor.

 

0

Prozent

Grundförderung für den Umstieg auf eine Heizung mit erneuerbaren Energien.

Bis zu

0

Prozent

in Kombination mit Klimageschwindigkeits- und Einkommensbonus.

 

99

Euro

Aufwand für Sie bei der Antragsvorbereitung.

Aus welchen Bausteinen setzt sich die Förderung zusammen?

Die Förderung besteht aus mehreren Bausteinen, die sich addieren.

30 Prozent Grundförderung erhalten Sie für den Umstieg auf eine Heizung mit erneuerbaren Energien. Sie gilt unabhängig vom Alter Ihres Hauses und bildet die Basis.

16 Prozent Klimageschwindigkeitsbonus kommen hinzu, wenn Sie eine alte, funktionstüchtige fossile Heizung frühzeitig austauschen. Voraussetzung ist unter anderem, dass die Heizung bei Antragstellung funktionsfähig und mindestens 20 Jahre alt ist und fachgerecht demontiert wird.

Bis zu 40 Prozent Einkommensbonus erhalten selbstnutzende Eigentümer, gestaffelt nach dem durchschnittlichen zu versteuernden Haushaltsjahreseinkommen: 40 Prozent bis 30.000 Euro, 30 Prozent bis 40.000 Euro, 10 Prozent bis 50.000 Euro.

Lebt mindestens ein minderjähriges, kindergeldberechtigtes Kind im Haushalt, verschieben sich diese Einkommensgrenzen einmalig um 10.000 Euro nach oben. Für einen Antrag im Jahr 2026 zählt der Durchschnitt der zu versteuernden Einkommen der Jahre 2023 und 2024.

In der Summe ist ein Zuschuss von bis zu 80 Prozent möglich, berechnet auf höchstens 28.000 Euro Anlagenkosten.

Ein Hinweis zur zeitlichen Entwicklung:
Ab dem 01.02.2027 sinken die anrechenbaren Kosten halbjährlich, und der Klimageschwindigkeitsbonus wird schrittweise reduziert. Ab dem 01.08.2028 entfällt er. Stand: 10.08.2026.

Ein Rechenbeispiel

Beispiel: selbstgenutztes Einfamilienhaus mit funktionsfähiger Gaszentralheizung, in Betrieb seit 2003, eine Wohneinheit.

Wärmepumpe Vaillant aroTHERM pro mit 5 Kilowatt, inklusive Hydraulik, Speicher, Rückbau der alten Anlage, Fundament, Inbetriebnahme und hydraulischem Abgleich: 32.500 Euro.

Im Basisbeispiel setzen wir 30 Prozent Grundförderung und 16 Prozent Klimageschwindigkeitsbonus an. Da die anrechenbaren Kosten auf 28.000 Euro begrenzt sind, ergibt das einen voraussichtlichen Zuschuss von 12.880 Euro und einen rechnerischen Eigenanteil von 19.620 Euro.

Je nach durchschnittlichem zu versteuerndem Haushaltseinkommen fällt der Zuschuss höher aus:

Beispielrechnung auf Basis eines nexsun. Angebots vom 10.08.2026, Förderstand 10.08.2026 für Anträge bis 31.01.2027. Alle Werte sind Prognosen und keine Zusage. Eine Förderung setzt voraus, dass die Programmbedingungen erfüllt sind, Haushaltsmittel verfügbar sind und eine Zusage erteilt wird. Zusätzliche Arbeiten, etwa am Zählerschrank, am Hausanschluss oder an den Heizflächen, können sich nach der Prüfung vor Ort ergeben. Die endgültige Auslegung erfolgt nach einer raumweisen Heizlastberechnung.

Die Förderhöhe berechnen wir im Festpreisangebot.
Wir prüfen alle Boni und begleiten Sie durch die Anmeldung, so gehen Sie kein Förderrisiko ein.

Noch mehr mit Photovoltaik

Die Wärmepumpe arbeitet mit Strom. Wer eine neue Heizung plant, sollte deshalb die Kombination mit einer Photovoltaikanlage prüfen.

Kombinieren Sie Ihre Wärmepumpe mit einer Photovoltaikanlage

• Rund die Hälfte des gesamten Strombedarfs aus eigener Erzeugung, inklusive Wärmepumpe
• Ein Ansprechpartner für beide Anlagen, ein Festpreis
• Beide Anlagen von Anfang an gemeinsam ausgelegt

Eine Wärmepumpe, die mit eigenem Solarstrom läuft, ist im Betrieb deutlich günstiger als eine, die ausschließlich Netzstrom bezieht. Wie groß der Unterschied ist, zeigen wir mit einer konkreten Rechnung auf der Komplettsystem-Seite.

Zum Komplettsystem

Häufige Fragen

Funktioniert eine Wärmepumpe auch ohne Fußbodenheizung?

Ja, in den meisten Fällen. Moderne Wärmepumpen arbeiten mit Vorlauftemperaturen bis 75 Grad und bedienen auch klassische Heizkörper in Altbauten. Wir prüfen die Auslegung vor Ort.

Wie hoch ist die Förderung für eine Wärmepumpe aktuell?

Die Förderung liegt zwischen 30 und 80 Prozent, je nachdem welche Boni für Sie gelten. Zur Grundförderung von 30 Prozent kommen 16 Prozent Klimageschwindigkeitsbonus beim Austausch einer alten fossilen Heizung sowie bis zu 40 Prozent Einkommensbonus, gestaffelt nach Haushaltseinkommen. Der Fördersatz wird auf höchstens 28.000 Euro Anlagenkosten berechnet. Wir prüfen für Sie, welche Boni greifen.

Wie lange bleibt meine Heizung während der Installation außer Betrieb?

Typischerweise weniger als 24 Stunden. Wir tauschen die alte Heizung an einem Tag aus, die neue Wärmepumpe ist am selben Abend oder am Folgetag betriebsbereit. Wir stimmen den Termin mit Ihnen ab, damit möglichst kein Warmwasser-Ausfall entsteht.

Wie viel Platz benötigt eine Wärmepumpe?

Das Außengerät braucht eine Fläche von etwa einem Quadratmeter und einen Abstand von mindestens einem halben Meter zur Wand. Das Innengerät ist kompakt und passt in den Heizungsraum. Wir prüfen die Aufstellmöglichkeiten vor Ort.

Wo möchten Sie starten?

Zwei Minuten. Antwort innerhalb eines Werktags.

Ihr individuelles Angebot

Für eine erste Einschätzung Ihres Energiesystems nutzen wir einen interaktiven Angebotsrechner. Diesen finden Sie auf unserer Kontaktseite. Dort berechnen wir gemeinsam mit Ihnen die passende Lösung für Photovoltaik, Wärmepumpe, Speicher und Wallbox.

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