Produktbild der Kombination aus einer Wärmepumpe und zwei Photovoltaikmodulen

Wärmepumpe und Photovoltaik als abgestimmtes System

Wir planen beide Anlagen von Anfang an gemeinsam. Für höheren Eigenverbrauch, mehr Unabhängigkeit und eine bessere Wirtschaftlichkeit.

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Bis zu 70 % Eigenverbrauch der erzeugten PV-Energie mit der Wärmepumpe

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Das System in drei Sätzen

Ein Komplettsystem aus Photovoltaik und Wärmepumpe verbindet beide Anlagen zu einer abgestimmten Einheit. Der Strom vom Dach betreibt die Wärmepumpe, überschüssige Energie wird gespeichert oder eingespeist. Beide Anlagen werden von Anfang an gemeinsam geplant.

Zwei Einzel-Anlagen kosten dasselbe wie ein Komplettsystem. Aber sie arbeiten nicht optimal zusammen, weil sie separat ausgelegt sind. Beim Komplettsystem stimmen wir Leistung, Speichergröße und Steuerung so ab, dass sich beide Anlagen gegenseitig verstärken.

Sie sprechen mit einem Ansprechpartner. Sie bekommen einen Festpreis für beide Anlagen. nexsun. bereitet den BEG-EM-Antrag für die Wärmepumpe vor, übernimmt mit Ihrer Vollmacht die PV-Anmeldung. Am Ende läuft alles über eine zentrale Steuerung.

Mehr als zwei einzelne Anlagen

Drei Dinge, die ein Komplettsystem ausmacht.

Alles aus einer Planung

Photovoltaik und Wärmepumpe werden von Anfang an aufeinander abgestimmt. Leistung, Speichergröße und Steuerung passen zusammen, statt zwei getrennte Anlagen nachträglich zu verbinden.

Mehr eigener Strom

Die Wärmepumpe nutzt möglichst viel Strom direkt vom eigenen Dach, statt teuren Netzstrom zu beziehen. Das verbessert die Wirtschaftlichkeit beider Anlagen.

Ein Ansprechpartner

Planung, Förderung, Installation und Anmeldung aus einer Hand. Sie bekommen einen Festpreis für beide Anlagen und einen festen Ansprechpartner für das gesamte Projekt.

Wie ein Komplettsystem aus Photovoltaik und Wärmepumpe funktioniert

Vier Bausteine. Ein Kreislauf.

Wärmepumpe

Die Wärmepumpe wandelt Strom in Wärme. Aus einer Kilowattstunde Strom entstehen drei bis vier Kilowattstunden Heizwärme. Eine Vaillant aroTHERM plus für ein typisches Einfamilienhaus verbraucht 3.500 bis 5.500 Kilowattstunden im Jahr.

Photovoltaik-Anlage

Die PV-Anlage erzeugt tagsüber Strom. Je nach Ausrichtung, Dachfläche und Modultechnik liegt die Jahresproduktion eines typischen Einfamilienhaus-Daches bei 6.000 bis 12.000 Kilowattstunden

Stromspeicher

Die PV-Anlage erzeugt tagsüber Strom. Je nach Ausrichtung, Dachfläche und Modultechnik liegt die Jahresproduktion eines typischen Einfamilienhaus-Daches bei 6.000 bis 12.000 Kilowattstunden

Energiemanagement

Die Steuerung priorisiert eigenen Strom. Bei Sonnenschein heizt die Wärmepumpe oder lädt den Speicher. Bei Überschuss geht der Strom ins Warmwasser oder ins E-Auto. Reicht der eigene Strom nicht, kommt Netzstrom dazu.

Warum sich beides zusammen lohnt

Eine einfache Rechnung zeigt, warum wir Photovoltaik und Wärmepumpe am liebsten gemeinsam planen.

Eine Wärmepumpe macht aus Strom Wärme, sehr effizient. Strom aus dem Netz kostet aber deutlich mehr als Gas.
Deshalb spart eine Wärmepumpe, die nur mit Netzstrom läuft, im Betrieb weniger als viele erwarten. Der entscheidende Hebel ist der eigene Solarstrom.

Wärmepumpe mit Netzstrom

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weniger Energiekosten pro Jahr.

Die Wärmepumpe arbeitet effizient, aber der teure Netzstrom hebt einen großen Teil des Vorteils wieder auf. Ihr Gewinn liegt hier vor allem in der Förderung und in der Unabhängigkeit von Gas und Öl.

Wärmepumpe mit eigenem Solarstrom

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weniger Energiekosten pro Jahr.

Läuft die Wärmepumpe zu einem großen Teil mit Strom vom eigenen Dach, ersetzt jede selbst erzeugte Kilowattstunde teuren Netzstrom. Aus einem kleinen Vorteil wird ein deutlicher.

Wie kommen diese Zahlen zustande?

Das Beispiel geht von einem selbstgenutzten Einfamilienhaus mit 18.000 Kilowattstunden Gasverbrauch und 4.500 Kilowattstunden Haushaltsstrom aus. Gerechnet wird mit 11,10 Cent pro Kilowattstunde Gas, 37,0 Cent pro Kilowattstunde Netzstrom und 7,70 Cent Einspeisevergütung.

Die Wärmepumpe benötigt bei einer Jahresarbeitszahl von 3,4 rund 4.765 Kilowattstunden Strom im Jahr. Bezieht sie diesen vollständig aus dem Netz, kostet das etwa 1.763 Euro. Die bisherige Gasheizung kostete rund 1.998 Euro. Der Vorteil liegt damit bei rund 235 Euro im Jahr.

Kommt eine Photovoltaikanlage mit Speicher dazu, erzeugt diese im Beispiel rund 8.706 Kilowattstunden Solarstrom. Etwa 4.530 Kilowattstunden davon werden direkt im Haus oder über den Speicher genutzt und ersetzen teuren Netzstrom. Der Rest wird eingespeist und vergütet. Der gesamte Energiesaldo sinkt dadurch von rund 3.663 Euro auf rund 1.442 Euro pro Jahr.

Je nach Gebäude, Jahresarbeitszahl, Nutzungsverhalten und Wetter liegt die modellierte Bandbreite beim Komplettsystem zwischen etwa 1.900 und 2.500 Euro pro Jahr.

Beispielwerte für ein Einfamilienhaus mit bisheriger Gasheizung. Ihre persönliche Rechnung erstellen wir vor Ort.

Eine konkrete Rechnung

Ein Beispiel aus der Praxis zeigt, was ein Komplettsystem kostet und was nach Förderung übrig bleibt.
Ihre persönliche Rechnung erstellen wir nach einem Termin bei Ihnen zu Hause.

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Gesamtinvestition für Wärmepumpe, Photovoltaikanlage und Stromspeicher. 

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Ihr Anteil nach Förderung, bei höherer Förderung entsprechend weniger.

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Ihres gesamten Strombedarfs decken Sie selbst, inklusive Wärmepumpe.

Was kostet das System im Einzelnen?

Photovoltaikanlage mit 9,66 Kilowattpeak, 21 Glas-Glas-Module und 10-Kilowatt-Hybridwechselrichter: 12.776,39 Euro.

Stromspeicher mit 8,76 Kilowattstunden nutzbarer Kapazität: 3.189,24 Euro.

Wärmepumpe Vaillant aroTHERM pro mit 5 Kilowatt, inklusive Hydraulik, Speicher, Rückbau der alten Anlage, Fundament, Inbetriebnahme und hydraulischem Abgleich: 32.499,97 Euro.

Gesamtinvestition: 48.465,60 Euro.

Ein Hinweis zur Umsatzsteuer: Photovoltaikanlage und Speicher sind im ausgewiesenen Preis bereits mit null Prozent Umsatzsteuer nach Paragraf 12 Absatz 3 Umsatzsteuergesetz kalkuliert. Der Nullsteuersatz ist kein zusätzlicher Zuschuss und wird deshalb nicht ein zweites Mal abgezogen.

Wie viel Förderung bekomme ich?

Gefördert wird die Wärmepumpe über die Bundesförderung für effiziente Gebäude. Im Basisbeispiel setzen wir 30 Prozent Grundförderung und 16 Prozent Klimageschwindigkeitsbonus an. Der Fördersatz wird auf höchstens 28.000 Euro anrechenbare Kosten berechnet. Das ergibt einen voraussichtlichen Zuschuss von 12.880 Euro und einen Eigenanteil von 35.585,60 Euro.

Je nach durchschnittlichem zu versteuerndem Haushaltseinkommen fällt der Zuschuss höher aus:
Über 50.000 Euro Einkommen: 46 Prozent, das sind 12.880 Euro Zuschuss und 35.585,60 Euro Eigenanteil.
40.001 bis 50.000 Euro: 56 Prozent, das sind 15.680 Euro Zuschuss und 32.785,60 Euro Eigenanteil
30.001 bis 40.000 Euro: 70 Prozent, das sind 19.600 Euro Zuschuss und 28.865,60 Euro Eigenanteil.
Bis 30.000 Euro: 80 Prozent, das sind 22.400 Euro Zuschuss und 26.065,60 Euro Eigenanteil.

Lebt mindestens ein minderjähriges, kindergeldberechtigtes Kind im Haushalt, verschieben sich die Einkommensgrenzen einmalig um 10.000 Euro nach oben. Für einen Antrag im Jahr 2026 zählt der Durchschnitt der zu versteuernden Einkommen der Jahre 2023 und 2024.

Voraussetzung für den Klimageschwindigkeitsbonus ist unter anderem, dass die bisherige Gasheizung bei Antragstellung funktionsfähig und mindestens 20 Jahre alt ist und fachgerecht demontiert wird. Wir prüfen für Ihr Projekt, welche Boni greifen, und bereiten den Antrag vor.

Was spare ich im Betrieb?

Vorher, mit Gasheizung und vollem Netzbezug:
Haushaltsstrom 4.500 Kilowattstunden zu 37,0 Cent ergibt 1.665 Euro.Heizung 18.000 Kilowattstunden Gas zu 11,10 Cent ergibt 1.998 Euro.Summe: rund 3.663 Euro pro Jahr.

Nachher, mit Photovoltaikanlage, Speicher und Wärmepumpe:
Verbleibender Netzbezug rund 4.735 Kilowattstunden zu 37,0 Cent ergibt 1.752 Euro.
Vergütung für eingespeisten Überschuss rund 4.022 Kilowattstunden zu 7,70 Cent ergibt minus 310 Euro.
Summe: rund 1.442 Euro pro Jahr.

Vorteil im ersten Jahr: rund 2.221 Euro
Je nach Gebäude, Jahresarbeitszahl, Nutzungsverhalten und Wetter liegt die modellierte Bandbreite zwischen etwa 1.900 und 2.500 Euro pro Jahr.

Was Sie zu dieser Rechnung wissen sollten

Diese Beispielrechnung beruht auf einem konkreten nexsun. Angebot vom 10.08.2026 und dem Förderstand vom 10.08.2026 für Anträge bis zum 31.01.2027. Alle Werte sind Prognosen und keine Zusage.

Eine Förderung setzt voraus, dass die Programmbedingungen erfüllt sind, Haushaltsmittel verfügbar sind und eine Zusage erteilt wird.

Nicht berücksichtigt sind Finanzierungskosten, Wartung, Reparaturen, spätere Ersatzinvestitionen und künftige Energiepreisänderungen.

Zusätzliche Arbeiten, etwa am Zählerschrank, am Hausanschluss, am Dach oder an den Heizflächen, können sich nach der Prüfung vor Ort ergeben.

Die endgültige Auslegung der Wärmepumpe erfolgt nach einer raumweisen Heizlastberechnung.

Zur Autarkie: Die genannten rund 50 Prozent gelten für den gesamten Strombedarf einschließlich Wärmepumpe. Der oft genannte Wert von rund 80 Prozent bezieht sich ausschließlich auf den Haushaltsstrom ohne Wärmepumpe.

Die Wärmepumpe wird zu einem großen Teil mit Ihrem eigenen Solarstrom betrieben. Was übrig bleibt, speisen Sie ins Netz ein.
Alle Werte sind Prognosen und keine Zusage.

Förderung im Komplettsystem

Wärmepumpe und Photovoltaikanlage werden unterschiedlich gefördert. Wer beides gemeinsam plant, nutzt beide Wege.

Wärmepumpe

Bis zu 80 Prozent Förderung über die Bundesförderung für effiziente Gebäude, berechnet auf höchstens 28.000 Euro. Wir bereiten den Antrag vor und begleiten Sie durch die Anmeldung.

Photovoltaikanlage

Für Anlagen auf Wohngebäuden bis 30 Kilowattpeak fällt keine Umsatzsteuer an. Der Vorteil ist in unserem Angebotspreis bereits enthalten. Zusätzlich bleibt der eingespeiste Strom einkommensteuerfrei.

Stromspeicher

Eine bundesweite Speicherförderung gibt es aktuell nicht. Einzelne Bundesländer und Kommunen bieten Programme an. Wir prüfen für Ihr Projekt, welche greifen.

Aus welchen Bausteinen setzt sich die Förderung zusammen?

Die Förderung für die Wärmepumpe besteht aus mehreren Bausteinen, die sich addieren:

30 Prozent Grundförderung für den Umstieg auf eine Heizung mit erneuerbaren Energien

16 Prozent Klimageschwindigkeitsbonus für den frühzeitigen Austausch einer alten, funktionstüchtigen fossilen Heizung

Bis zu 40 Prozent Einkommensbonus für selbstnutzende Eigentümer, gestaffelt nach durchschnittlichem zu versteuerndem Haushaltseinkommen: 40 Prozent bis 30.000 Euro, 30 Prozent bis 40.000 Euro, 10 Prozent bis 50.000 EuroIn der Summe ist ein Zuschuss von bis zu 80 Prozent möglich. Dieser Satz wird auf die Anlagenkosten berechnet, höchstens jedoch auf 28.000 Euro. Der höchstmögliche Zuschuss liegt damit bei 22.400 Euro.

Lebt mindestens ein minderjähriges, kindergeldberechtigtes Kind im Haushalt, verschieben sich die Einkommensgrenzen einmalig um 10.000 Euro nach oben.

Ein Hinweis zur zeitlichen Entwicklung:
Ab dem 01.02.2027 sinken die anrechenbaren Kosten halbjährlich, und der Klimageschwindigkeitsbonus wird schrittweise reduziert. Ab dem 01.08.2028 entfällt er.
Stand: 10.08.2026. Maßgeblich sind die Programmbedingungen zum Zeitpunkt Ihrer Antragstellung.

nexsun. bereitet den Förderantrag für die Wärmepumpe vor und begleitet Sie durch die Anmeldung.
Bei der Photovoltaikanlage unterstützen wir bei der steuerlichen Behandlung. Ein Ansprechpartner für beide Themen.

So läuft Ihr Projekt

01 Analyse
Wir prüfen Ihr Haus, Ihren Verbrauch und Ihre bestehende Heizung.

02 Planung
Sie erhalten eine Auslegung, die zu Ihrem Zuhause passt, inklusive Wirtschaftlichkeit und Förderung.

03 Umsetzung
Wir installieren, nehmen in Betrieb und bleiben Ihr Ansprechpartner.

Während des gesamten Projekts haben Sie einen festen Ansprechpartner und wissen jederzeit, wo Ihr Projekt gerade steht.

Den vollständigen Projektablauf ansehen

Auch einzeln möglich

Wenn das Komplettsystem nicht passt: Wir installieren Wärmepumpe und Photovoltaik auch einzeln. Mit denselben Standards.

Produktbild einer Wärmepumpe

Nur Wärmepumpe

Wenn die Heizung das dringendste Thema ist und PV später folgen kann oder bereits vorhanden ist. Schwerpunkt Vaillant, herstellerneutral auf Wunsch.

Zur Wärmepumpe
Produktbild zweier Photovoltaikmodule

Nur Photovoltaik

Wenn Sie zuerst auf eigene Stromerzeugung umstellen wollen, mit Option auf spätere Wärmepumpe. Inklusive Speicher und Wallbox auf Wunsch.

Zur Photovoltaik

PASSEND ERGÄNZT, NICHT EINFACH DAZUGEKAUFT

Nicht jedes Zuhause braucht jedes Produkt.
Entscheidend ist, welche Komponenten zu Ihrer Immobilie, Ihrem Energieverbrauch und Ihrer bestehenden Anlage passen.

Wallbox

Mit einer Wallbox laden Sie Ihr Elektroauto bequem zu Hause. In Verbindung mit einer Photovoltaikanlage kann überschüssiger Solarstrom gezielt zum Laden genutzt werden.

Wallbox entdecken

Stromspeicher

Mit einem Stromspeicher können Sie überschüssigen Solarstrom speichern und beispielsweise abends oder nachts nutzen. So erhöhen Sie Ihren Eigenverbrauch und machen sich unabhängiger vom Strombezug.

Stromspeicher entdecken

Wechselrichter

Der Wechselrichter wandelt den Gleichstrom Ihrer Module in nutzbaren Wechselstrom um. Ein Hybridmodell kann zusätzlich einen Speicher ansteuern und macht die Anlage später erweiterbar.

Wechselrichter entdecken

Häufige Fragen

Was kostet ein Komplettsystem für ein Einfamilienhaus?

Ein typisches Komplettsystem aus Vaillant-Wärmepumpe, 10 kWp Photovoltaikanlage und 10 kWh Speicher liegt bei rund 48.500 Euro. Nach Förderung und Mehrwertsteuer-Ersparnis reduziert sich der Eigenanteil auf etwa 35.600 Euro. Die genauen Werte hängen von Ihrem Haus und Ihrem Verbrauch ab, wir berechnen sie vor Ort.

Funktioniert das Komplettsystem auch im Altbau?

Ja, in den meisten Fällen. Moderne Wärmepumpen von Vaillant erreichen Vorlauftemperaturen bis 75 Grad und funktionieren auch mit klassischen Heizkörpern. Die PV-Anlage ist dachunabhängig. Wir prüfen die Machbarkeit vor Ort.

Kann ich zuerst nur ein Anlage installieren und später die andere ergänzen?

Ja, das ist möglich. Viele Kunden starten mit einer PV-Anlage und ergänzen die Wärmepumpe später, wenn die alte Heizung altersbedingt ausgetauscht werden muss. Wichtig ist die vorausschauende Planung, damit die spätere Ergänzung technisch problemlos funktioniert.

Wie groß muss die PV-Anlage sein, damit sie die Wärmepumpe versorgt?

Das hängt vom Verbrauch Ihres Hauses ab. Als Faustregel: Für ein typisches Einfamilienhaus mit Wärmepumpe planen wir 9 bis 12 kWp. Die genaue Auslegung berechnen wir nach dem Vor-Ort-Termin auf Basis Ihres tatsächlichen Verbrauchs.

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Ihr individuelles Angebot

Für eine erste Einschätzung Ihres Energiesystems nutzen wir einen interaktiven Angebotsrechner. Diesen finden Sie auf unserer Kontaktseite. Dort berechnen wir gemeinsam mit Ihnen die passende Lösung für Photovoltaik, Wärmepumpe, Speicher und Wallbox.

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